Aktuell

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Haus am Schloss

In direkter Nachbarschaft zum Kurfürstlichen Schloss Mainz entsteht ein neues Wohn- und Geschäftshaus. Bauherr ist die Stiftung Mainzer Universitätsfonds.

Geplant sind 33 großzügige Wohnungen (2-, 3- und 4-Zimmer Wohnungen zwischen 95 und 220 m²) und 5 Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss (68 -212 m²), die alle barrierefrei erreichbar sein werden.

Alle Wohnungen verfügen über mindestens eine Balkon/Terrasse oder ein Sommerzimmer. Die Stellplätze befinden sich in der hauseigenen Tiefgarage.


Bei Interesse an einer Wohnung wenden Sie sich bitte an:

Stiftung Mainzer Universitätsfonds
Ernst-Ludwig-Straße 10, 55116 Mainz

Telefon: 06131 / 1403960
info@mainzer-universitaetsfonds.de
www.mainzer-universitaetsfonds.de

04.06.2012 — Silke HendeßWeiterlesen
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Frankfurter Verband baut neues Pflegeheim in Frankfurt

Im vergangenen Jahr schrieb der Frankfurter Verband in einem VOF-Verfahren den Um- bzw. Neubau des Heinrich-Schleich-Hauses, einem Pflegeheim in Frankfurt am Main aus.

Gemeinsam mit dem Büro Disch aus Freiburg konnten wir den Wettbewerb für uns entscheiden.

Geplant ist ein Wohnkonzept mit kleineren Wohngemeinschaften von zehn Einzelzimmern. Für alle Zimmer gilt: entsprechendes Licht und Farben und eine ruhige und erholsame Atmosphäre.

Die Herausforderung, dieses gute Konzept in die Tat umzusetzen, nehmen wir gerne an und freuen uns mit unserer planerischen Arbeit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten zu können.

Links: www.frankfurter-verband.de

24.10.2011 — Silke HendeßWeiterlesen
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Boulevard West

Im Rahmen einer Projektentwicklung entstand diese Visualisierung einer Büro-und Gewerbeimmobilie, die auf den Flächen der oberen Geschosse durch Wohnnutzung ergänzt wird.

Das Gebäude markiert den westlichen Eingang zum „Boulevard West“ im neuen Europaviertel in Frankfurt am Main. Es besticht durch seine elegante Form und die ideale Einbindung in das Gesamtkonzept der Quartiersentwicklung.

Kurzum: Ein tolles Ding! Und falls sich jemand genauso für das Gebäude begeistert wie wir und noch Platz in seinem Immobilienfond hat, darf er sich gerne unter der kostenfreien Hotline melden.

08.03.2011 — Tobias BechererWeiterlesen
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Better City, Better Life

Auf einer Fläche von 5,28 km² fand 2010 in der ostchinesischen Metropole Shanghai die Weltausstellung EXPO 2010 SHANGHAI CHINA statt.

Vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 präsentierten sich 192 Nationen und 50 internationale Organisationen zu beiden Seiten des Huangpu. Shanghai stellte einen neuen Expo-Besucherrekord auf. Über 73 Millionen Menschen kamen nach China, um sich die Ideen und Visionen über ein besseres Leben auf unserem Planeten anzusehen.

17.02.2011 — Silke HendeßWeiterlesen
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HUMAN NETWORK DO BRASIL

HUMAN NETWORK DO BRASIL hält seit 10 Jahren sein Versprechen, als Hilfsnetzwerk für die Bedürftigsten der Bevölkerung aus dem Nordosten Brasiliens tätig zu sein …

… Für das Netzwerk spielt jeder Teil der Gesellschaft eine grundlegende Rolle, um die Etablierung eines gerechten und würdigen Landes für die gesamte Bevölkerung, ohne soziale Unterschiede, zu ermöglichen.

Bahia ist eine der ärmsten Regionen Brasiliens. Hier gibt HUMAN NETWORK DO BRASIL jungen Menschen, die sich in einer ausweglosen Situation befinden, die Chance, ein eigenständiges Leben aufzubauen. HUMAN NETWORK DO BRASIL öffnet Türen und setzt auf die Leistung und Motivation der Einzelnen, ihr Leben positiv gestalten zu können.

KLEMME ARCHITEKTEN unterstützt HUMAN NETWORK DO BRASIL schon viele Jahre.
Wenn auch Sie etwas tun möchten:


Spendenkonto in Deutschland:

Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaber: Stiftung Kinderfond
BLZ: 70020500
KTO: 3751540154
Verwendungszweck: Human Network do Brasil

Der Stiftungsgründer Michael Eckes übernimmt alle anfallenden Verwaltungsgebühren, damit die ganze Freude des Spendens ankommt.


Genauere Informationen:

HUMAN NETWORK DO BRASIL
Rua António Lavigne de Lemos, 92 - Centro - Ilhéus - Ba
Tel: (73) 3231-3123 / 3634-2748
Fax: (73) 3231-8118
Mail: contact@humannw.org / hn.brasil@uol.com.br

humannw.org

11.01.2011 — Silke HendeßWeiterlesen
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Bootshäuser am Winterhafen - DAS ORIGINAL

Wie derzeit auch der lokalen Presse zu entnehmen ist, nimmt die Entwicklung der Bebauung auf dem nördlichen Gelände des Winterhafens weiter Gestalt an.

Diese Bebauung bildet das Bindeglied zwischen der Rheinpromenade vor dem Malakoffpark und dem Hyatt-Hotel und der von Klemme Architekten im Jahr 2008 entwickelten Bebauung des südlichen Winterhafenareals. Auf Grund der großen Resonanz, die wir auf unsere Entwicklung der Bootshäuser für dieses Projektareal erhalten haben, wird die einfühlsame Integration der Architektur unseres Entwurfs in den städtebaulichen Kontext unterstrichen.

28.08.2010 — Tobias BechererWeiterlesen
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Ampelphase

Klemme Architekten sind als erstes Architekturbüro aus den Zwillingsstädten Mainz und Wiesbaden eingeladen worden, an der „ampelphase 4“ in Frankfurt teilzunehmen.

Dies ist ein Projekt, bei dem der international renommierte Möbelhersteller Vitra Architekten einlädt, sich zu präsentieren und kreative Ideen vorzustellen. Die „ampelphase 4“ ist vom 10. bis 30. September 2009 im Vitra Showroom in der Frankfurter Gutleutstraße zu sehen.

Dirk Klemme: „Natürlich sind wir stolz darauf, dass wir uns im Umfeld der Designklassiker von Vitra präsentieren können.“ Klemme Architekten schlagen bei ihrer Frankfurter Präsentation die Brücke zwischen Architektur und Kunst, zwischen Kunst und Mensch. Der Mensch steht im Mittelpunkt der Architektur, und der Mensch ist – von der Pop Art bis heute – auch das zentrale Element in der Kunst von Werner Berges. „Jede Menge Leute“ heißt die Skulpturenreihe dieses bedeutenden Pop Art Künstlers, in der er Motive und Bildsprache aus seiner Pop Art Zeit der sechziger und siebziger Jahre heute wieder aufgreift. Deswegen werden die Berges-Skulpturen „Jede Menge Leute“ im Dialog miteinander in der Ampelphase 4 zu sehen sein.

Werner Berges wird von der Frankfurter DavisKlemmGallery vertreten, die seine Arbeiten für den Event zur Verfügung gestellt hat. Die Galerie hat ihre Verwaltung übrigens in Mainz, wo erst vor wenigen Wochen drei Skulpturengruppen des Künstlers vor einem großen Hechtsheimer Bürohaus als Kunst am Bau dauerhaft installiert wurden.

Das Projekt ampelphase steht durchaus für das Profil von Klemme Architekten. Klemme: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Architektur und Design auf dem jeweils höchsten Niveau des Machbaren zu gestalten. Wir haben uns dabei nicht auf Bauaufgaben, sondern auf Qualität festgelegt.“

Qualität lässt sich für Klemme am Ergebnis ablesen, wobei ihm für seine Kunden und Bauherren fünf Punkte besonders wichtig sind: Gestalt, Funktion, Mängelfreiheit, Kostensicherheit und Termintreue. Kommunikation und Zuverlässigkeit gehören obligatorisch dazu. Dabei arbeitet das Büro auf nahezu allen Baufeldern, vom Wohnungsbau über Büro- und Gewerbebauten bis zu öffentlichen Gebäuden und Denkmälern.

Wichtig ist dabei die innovative Umsetzung technisch fortschrittlicher Gebäudekonzepte. Fortschrittlich ist dabei der permanente Umgang mit neuen Entwicklungen. Das betrifft die Baustoffe, die Materialien, die Farbe, das Design, die Energietechnik.

Klemme Architekten verstehen sich als Partner im Team mit ihren Bauherren. Klemme: „Darum verstehen wir auch die Notwendigkeit besonders die wirtschaftlichen und ökonomischen Anforderungen und Bedingungen zu berücksichtigen. Für ein erfolgreiches Vorhaben ist schlussendlich besonders die finanzielle Sicherheit verantwortlich.“

www.ampelphase.com

24.09.2009 — Tobias BechererWeiterlesen
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Neubau für zwei ZDF-Töchter

Im April 2010 wollen ZDF Enterprises und die neu gegründete ZDF Werbefernsehen GmbH ihr neues Domizil in der Erich-Dombrowski-Straße ganz in der Nähe zum ZDF-Haupthaus beziehen. Gestern erfolgte der symbolische erste Spatenstich durch die Projektgesellschaft Lerchenberg GmbH.

Nach den Plänen des Mainzer Architekten Dirk Klemme errichtet die Projektgesellschaft wenige hundert Meter vom ZDF-Gelände entfernt ein Bürogebäude, das rund 5.300 Quadratmeter Nutzfläche bieten wird. » Dabei handelt es sich um ein sogenanntes LEO-Gebäude – ein Low Energie Object « , verwies Augustin darauf, dass das Haus besonders energieeffizient gestaltet werde. Platz für rund 120 Mitarbeiter von ZDF-Enterprises und 30 der ZDF-Werbefernsehen GmbH, die bislang noch im ZDF-Hochhaus auf dem Lerchenberg ihr Domizil haben, wird der Neubau bieten. Außerdem entstehen 116 Stellplätze auf dem Gelände.

Dr. Alexander Coridaß, Geschäftsführer von ZDF-Enterprises, sprach von einem » Neuanfang «  für sein Unternehmen, da die derzeitigen Räume in der Lise-Meitner-Straße in den vergangenen Jahren, in denen immer weiter expandiert wurde, zu klein geworden seien. Er freute sich auch, dass mit der Werbefernsehen GmbH unter der Leitung von Hans-Joachim Strauch eine weitere ZDF-Tochter in den Neubau einziehen wird.

Kein Wunder also, dass auch ZDF-Intendant Prof. Markus Schächter beim Spatenstich vorbeischaute.

zdf-enterprises.de

09.05.2009 — Michael ErfurthWeiterlesen
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Hochwertiges Wohnen am Fort Stahlberg

Die historische Festungskulisse der Stadt Mainz vereint mit moderner Wohnarchitektur – dieses reizvolle Bauprojekt wird bis Herbst 2009 in der Nähe der Unikliniken in der Oberstadt Realität. Auf dem Gelände des früheren Fort Stahlberg am Landwehrweg entstehen unter der Federführung der Domicilbau Mainz Objekte GmbH insgesamt acht hochwertige Wohnhäuser mit bis zu 17 Wohnungen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 8 Mio €.

Das Fort Stahlberg ist das einzig erhaltene Werk des ab 1792 angelegten äußeren Schanzenrings der Stadt Mainz. Diese Erdschanzen wurden in der Zeit der Bundesfestung zu Forts ausgebaut. Das 1845 errichtete und 1890 verstärkte Fort Stahlberg ist Nachfolger der so genannten „Kubisten-Schanze“. Aus der Erbauerzeit stammt die nach Südwesten gerichtete, geböschte, fünfeckige Umfassungsmauer. Sie besteht aus roten Sandsteinquadern mit später vermauerten Schießluken.

Das besondere an dem Projekt: Die hochwertige neue Bebauung integriert die denkmalgeschützte Anlage „Am Fort Stahlberg“. So wird der fast 100 Jahre alte Turm instand gesetzt und auch zukünftig die Anlage prägen. Sämtliche noch bestehenden Teile des ehemaligen Forts Stahlberg werden erhalten und in Abstimmung mit dem Mainzer Amt für Denkmalpflege instand gesetzt.

Die auf dem Gelände unweit der Kinderklinik geplanten acht Wohngebäude sollen als Einzelhäuser mit einer Grundfläche von etwa 12 mal 12 Metern errichtet werden. Einen projektbezogenen Bebauungsplan wurde speziell für die komplexe Denkmalanlage entwickelt.

Die geplanten Wohnhäuser kombinieren eine ausgezeichnete Energiebilanz mit höchstem Wohnkomfort und zeitgemäßer moderner Architektur. Das Energiekonzept ist zum einen durch Fernwärme und zum anderen durch die sonnenorientierte Architektur geprägt. Die Südwest-Ausrichtung ermöglicht eine optimale Ausnutzung der Sonnenenergie in Kombination mit einer steuerbaren Verschattung.

Die acht Baukörper sind in Lage und Kubatur durch den Bebauungsplan zwar festgelegt, die Nutzung ist jedoch noch sehr flexibel, so lassen sich die Gebäude sowohl als großzügige Einfamilienhäuser, geräumige Doppelhäuser oder zwei Etagenwohnungen individuell gestalten.

Der Bebauungsplan wurde durch die höheren Verwaltungsbehörden im September genehmigt. Zurzeit werden die Bauanträge bearbeitet.

Mit den Abbrucharbeiten der maroden Aufbauten wurde bereits begonnen, mit der Fertigstellung der Anlage ist Ende 2009 zu rechnen.

17.08.2008 — Junia WidmerWeiterlesen
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marina living

Für die Bebauung der Grundstücke an dem Winterhafen wurde vom Büro Klemme Architekten das Konzept für eine Wohnbebauung entwickelt, dass sich an den Bedürfnissen einer bootsaffinen Zielgruppe orientiert.

Durch die spezielle Lage am Hafen und den direkten Bezug zum Wasser wird eine maritime Atmosphäre auf der durchlaufenden Promenade geschaffen. Diese öffentlich zugängliche Promenade wird auf der hafenabgewandten Seite durch eine kleinteilige Wohnbebauung definiert. Das ebenerdige Geschoss der Wohnbebauung ist als breites Sockelgeschoss ausgebildet in dem sich der Hauseingang, Nebenräume und ein Abstellplatz für das Boot und die PKW der Bewohner befinden.

Auf dem Sockelgeschoss stehen die weiteren Wohngeschosse, wobei die nicht bebaute Fläche auf dem Sockelgeschoss als erhöhter, privater Freibereich genutzt wird. Der besondere Reiz der Häuser entsteht durch die Möglichkeit zur Öffnung der „Bootsparkplätze“ zur Promenade hin. Auf der Promenade wird somit durch das Zusammenspiel aus öffentlicher Flaniermeile und dem Treiben der Bootsleute eine Atmosphäre und das Flair geschaffen, wie es sonst nur in südländischen Hafenstädtchen zu finden ist. Auf den Punkt gebracht heißt das: Marina Living an Rheinkilometer 497!

03.04.2008 — Tobias BechererWeiterlesen